Prüflabor für Metalle, Nichtmetalle, Kunststoffe, Elastomere | Werkstofftechnik & Umweltsimulation
Mechanisch-technologische Prüfungen von Metallen
Bei der mechanischtechnologischen Prüfung werden Werkstoffe und Bauteile unter reproduzierbaren und spezifizierten Bedingungen geprüft, um das Verhalten von Bauteilen aus Werkstoffkennwerten vorhersagen zu können.Wichtige Werkstoffkennwerte sind Zugfestigkeit, Streck- bzw. Dehngrenze und der Elastizitätsmodul.
Viele Bereiche der Technik erfordern die Ergebnisse mechanischer Prüfungen zwecks Auslegung und/oder zur Qualitätssicherung von Bauteilen..
Zugversuch:
Prüfung der Zugfestigkeit eines Materials, das auf Zug belastet ist. Dies ist die maximale Spannung, die sich in einem Material bei einer Zugprüfung aufbauen kann.
Bestimmung der Rp0,1; Rp0,2 nach DIN EN 10002-1
Streckgrenze, Zugfestigkeit nach DIN 50125.
Druckversuch:
Bestimmung der Druckfestigkeit und des Biege-E-Moduls.
Biegeversuch:
Methode zur Bestimmung der Beziehung zwischen Druckkraft und Durchbiegung unter Last.
Härteprüfung:
Ein Maß für die Widerstandsfähigkeit eines Materials gegen eine lokale plastische Verformung. Die meisten Härtetests arbeiten mit der Eindruckhärte. Die Härte ist oft ein guter Indikator für die Zug- und Verschleißeigenschaften eines Materials.
Wir führen folgende Härteprüfungen durch:
Rockwell nach DIN EN ISO 6508-1
Brinell nach DIN EN ISO 6506-1
Vickers nach DIN EN ISO 6507-1
Vickers-Mikrohärteprüfung nach DIN EN ISO 6507-1
Vickers-Härteverlaufsprüfungen:
CHD (Eht) nach DIN EN ISO 2639
DS (Rht); Nht nach DIN EN ISO 10328